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Seit Januar Studierende beitrags-
frei Mitglied in der GEW


Lehhrerarbeitszeitkonto • FAQ

08.03.2010
Flyer: Studierende und Doktor-
anden in der GEW? Wir können auch anders!


27.02.2010

Neu im Mitgliederbereich: Kurzgefasst Februar 2010

03.02.2010

GEW kritisiert Gründung von kirchlicher Gesamtschule
Pewsum-Hinte


28.01.2010

Einladung zum Seminar: Berufseinstieg – Berufsalltag – schaffe ich ihn oder schafft
er mich?



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Aktuelles
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Archiv

 


27. November 2008

Berufseinstieg – Berufsalltag – schaffe ich ihn oder schafft er mich?

40. Seminar für neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen

Die GEW Weser-Ems blickt mit ihrem 40. Neueinsteigerseminar auf 15 Jahre erfolgreicher Arbeit mit und für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger zurück!



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29. August 2008
SBPR Infos August 2008

Lehrerarbeitszeitkonto - Anträge bis zum 15.09.2008 stellen!


Obwohl die Neuregelungen zum Ausgleich des Lazko schon vor den Sommerferien feststanden und eigentlich davon ausgegangen werden konnte, dass mit Beginn des neuen Schuljahres alle Unklarheiten beseitigt, alle Anträge von Kolleginnen und Kollegen bearbeitet und die notwendigen Verfügungen verschickt sein sollten, müssen
wir feststellen: Es ist vieles noch längst nicht abschließend geklärt und viele AntragstellerInnen „hängen noch in der Luft“ und warten auf Entscheidungen! Hier ein paar aktuelle Informationen, Ungereimtheiten und Anregungen zum Lazko.

SBPR Infos als PDF-Datei zum Download verfügbar download


07. Juli 2008

Für neu gewählte Schulpersonalräte

Grundschulungsseminare

Leider mussten wir Ihnen ja für die ersten Grundschulungsseminare eine Absage erteilen, da sich weitaus mehr interessierte Kolleginnen und Kollegen angemeldet hatten als Plätze zur Verfügung standen.
Wegen dieses überaus großen Interesses hat sich die GEW entschlossen, weitere fünf Grundschulungsseminare für neu gewählte Schulpersonalräte anzubieten.


Weitere Informationen sind hier verfügbar
Anmeldeformular ist hier verfügbar

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29. Mai 2008

Antragsformular

Ausgleich des Arbeitszeitkontos

Wie bereits am letzten Donnerstag angekündigt, liegt nunmehr das Antragsformular des Kultusministeriums betreffend den Ausgleich des Arbeitszeitkontos vor (s. Anlage).
Dieses Formular sollte aus Gründen der Vereinfachung und der zügigen Bearbeitung benutzt werden.

Die Anträge sind an die Landesschulbehörde auf dem Dienstweg zu richten.

Damit die Landesschulbehörde eine Übersicht über die zu erwartende Unterrichtsversorgung erhält, sollten die Anträge bis zum 06. Juni 2008 gestellt werden. Spätere Anträge können möglicherweise zum 01.08.2008 nicht mehr berücksichtigt werden.

Falls Kolleginnen und Kollegen schon selbst formulierte Anträge gestellt haben, gelten diese. Wichtig ist, dass die Anträge auf dem Dienstweg eingereicht wurden.


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06. Mai 2008

Aufruf

Betrifft Lehrerarbeitszeitkonto

Auch wenn Herr Wulff uns Anderes suggerieren will: Der Kabinettsbeschluss besteht! Das Lehrerarbeitszeitkonto soll nicht mit Beginn des nächsten Schuljahres abgefeiert, sondern auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben werden. Das ist ein Vertrauensbruch, den wir nicht hinnehmen wollen! Deshalb kommt mit am 8. Mai 2008 zur Demo nach Hannover und zeigt dort euren Unmut deutlich.

Außerdem sollten alle Lehrkräfte, die ab dem nächsten Schuljahr mit dem „Abbummeln“ der Mehrarbeit beginnen könnten, einen diesbezüglichen Antrag auf dem Dienstweg bei der Landesschulbehörde stellen. Bei Ablehnung raten wir gegen diese Bescheid zu klagen. Die GEW gewährt ihren Mitgliedern dabei ausdrücklich Rechtsschutz!

"GEW prüft rechtliche Schritte" ist hier als PDF-Datei verfügbar
"GEW gewährt Rechtsschutz" ist hier als PDF-Datei verfügbar
Antrag auf Mitgliedschaft ist hier als PDF-Datei verfügbar



weitere Informationen:
Rubrik Lehrerarbeitszeitkonto



22. April 2008

Zentrale Demonstration in Hannover am Tag der Anhörung, 08.05.2008 nachmittags

"Wortbruch" hat einen Namen


Es hat immer etwas gedauert, bis wir unsere Kultusminister wirklich kennen gelernt haben. Diesen Umweg hat uns unsere derzeitige Kultusministerin Heister-Neumann erspart.

Kompletter Beitrag ist hier als PDF-Datei verfügbar
Unterschriftenliste ist hier als PDF-Datei verfügbar

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07. April 2008

Einstellung von Feuerwehrlehrkräften an die Landesschulbehörde zurück!

Steter Tropfen höhlt den Stein!

Zu seinem Antrittsbesuch im Schulhauptpersonalrat in Hannover brachte der neue Staatssekretär Uhlig eine erfreuliche Nachricht mit: Ab Schuljahresbeginn 2008/09 werden die so genannten Feuerwehreinstellungen wieder durch die Standorte der Landesschulbehörde durchgeführt. Seitdem beabsichtigt war, die „Feuerwehreinstellungen“ von der Landesschulbehörde auf die Schulen zu übertragen, haben die Gremien der GEW und der Schulbezirkspersonalrat bei der Landesschulbehörde Osnabrück vor diesem Schritt gewarnt. Und die erwarteten massiven Probleme traten auch prompt ein.


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25. Februar 2008

Zusammenarbeit der Personalräte ist wichtig

Die Rechte der Beschäftigten sichern

Am 08. und 09. April finden in den niedersächsischen Schulen die Personalratswahlen statt. Im Mai dieses Jahres endet die Amtszeit der vier Schulbezirkspersonalräte in Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Osnabrück, sowie des Schulhauptpersonalrates, und der Personalräte an den Schulen. Damit ist es Zeit, einige Schlaglichter auf die zurückliegende Arbeit der Personalvertretungen und deren Bedingungen zu werfen.

Die so genannte Schulverwaltungsreform und die Einführung der „Eigenverantwortlichen Schule“ haben alle Kolleginnen und Kollegen über die schon hohen Anforderungen im Unterrichtsalltag hinaus belastet.


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08. Mai 2008

Kundgebung und Demonstration LAZKO am 8. Mai 2008 in Hannover

Busabfahrtszeiten und aktuelle Teilnehmerzahlen sind hier verfügbar
Bus-Info für den 8. Mai ist hier als PDF-Datei verfügbar
Flugblatt ist hier als PDF-Datei verfügbar

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28. April 2008
GEW-Keisverband Wesermarsch

Aufruf zur Teilnahme an der Demo in Hannover am Donnerstag, den 8.5.2008


Die Wut und Enttäuschung über den Wortbruch der Landesregierung ist in den Lehrerzimmern groß. Die Lehrerinnen und Lehrer sind nicht bereit, die Verschiebung des Ausgleichs der zwangsweise geleisteten Überstunden auf den Sankt-Nimmerleins-Tag widerspruchslos hinzunehmen. Das zeigen die zahllosen ausgefüllten Unterschriftslisten, die bereits beim GEW-Landesverband in Hannover und bei anderen Verbänden eingegangen sind.


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28. April 2008
Arbeitszeitkonten - Rückgabe jetzt!

Genug angespart!

Unter diesem Motto haben sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die sechs Lehrerverbände des Deutschen Beamtenbundes (u. a. VBE und Philologenverband) zusammengefunden, um gemeinsam für die Sicherung der Rechte der Lehrerinnen und Lehrer in Niedersachsen einzutreten.



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18. November 2007
Zeitungsbericht





Bildergalerie der Veranstaltung



Beitrag ist hier zum Ausdrucken als PDF-Datei verfügbar

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06. Oktober 2007
Aktion

Arm trotz Arbeit. Kein Lohn unter 7,50 Euro pro Stunde!

Edith Wahnbaeck (ver.di) und ich, Bettina Bresien (NGG), machen uns im Oldenburger Raum stark für den Mindestlohn. Als nächste Aktion möchten wir Schulklassen besuchen und mit den
SchülerInnen über Arbeitsbedingungen in Deutschland und den Mindestlohn in`s Gespräch kommen.

Wir kommen zu Euch in den Unterricht (ab Klasse 8) und gestalten mit den Schülerinnen und Schülern eine Stunde zum Thema Mindestlohn. Immer weniger Unternehmen sind in Deutschland an Tarifverträge gebunden bzw. zahlen nach Tarif. Die Folge ist, immer mehr Menschen arbeiteten in Deutschland im Niedriglohnbereich, das heißt zu Stundenlöhnen unter 9,83 (im Westen) und 7,15 Euro (im Osten). Sie sind arm trotz Vollzeitarbeit. Typische Niedriglohnbereiche sind das Wachgewerbe, die Fleischbranche, das Friseurhandwerk und die Gastronomie. Gewerkschaften fordern deshalb einen gesetzlichen Mindestlohn, der mit 7,50€ beginnt.

Schülerinnen und Schüler machen sich in der Regel in dem Alter Gedanken über ihre Berufswahl. Da wollen wir ansetzen und zukunftsweisend informieren. Ein politisches Thema, das derzeit auch viel in den Medien ist und unbedingt öffentlich diskutiert werden muss.




10. Juli 2007

Mitgliederbereich


Kurzgefasst Juli 2007


Inhaltsverzeichnis diese Ausgabe
1. Beteiligung des SBPR bei Versetzungen in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit
2. Mutterschutz bei schwangeren Landesbediensteten in Schulen und Studienseminaren
3. Zusätzliche Einstellungen zum 27. 08. 2007
4. Personalratswahlen 2008 in den Niedersächsischen Schulen
5. Neue Feuerwehrverträge ab 01. 09. 2007
6. TV-L: Studienratszulage für Beschäftigte
7. Entlastung für die Übernahme von zusätzlichen Aufgaben an den allgemein bildenden Schulen
8. TV-L: Anrechenbarkeit von Vorverträgen
9. Versetzungsanträge/Bewerbungen von PM an Grundschulen
10 . GEW - Fraktion im Schulbezirkspersonalrat Abteilung Osnabrück


zum Mitgliederbereich



15. Juni 2007

Pressemitteilung


Bezirksdelegiertenkonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Kichhatten

Auf der Bezirksdelegiertenkonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Weser-Ems am 14. Juni in Kirchhatten ist der Geschäftsführende Vorstand eindrucksvoll in seinen Ämtern bestätigt worden. Zum Vorsitzenden wurde Dieter Knutz aus Elsfleth gewählt, zu seinen Stellvertretern Grete Janssen aus Osnabrück und Dieter Blekker aus Uelsen bei Nordhorn. Neu gewählt wurde 11-köpfige Team Martin Schulte als Schriftführer aus Bad Essen.


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04. Juni 2007

Pressemitteilung


Belastungen für Schulleitungen an der Obergrenze

Auf einer Tagung von Schulleiterinnen und Schulleitern am vergangenen Wochenende in Sage erklärte der Bezirksvorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Dieter Knutz, dass sich die Belastung der Schulleitungen der niedersächsischen Schulen an der Obergrenze befände.


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03. Mai 2007
Die junge GEW in Weser Ems lädt alle neu eingestellten Lehrkräfte ein


Berufseinstieg - Berufsalltag - schaffe ich ihn oder schafft er mich?

Hast du das Gefühl, dass der Arbeitsplatz Schule an den Kräften zehrt, du manchmal viel zu viele Stunden am Schreibtisch verbringst und häufiger mal die "Luft raus ist"? Es gibt Dinge, die wir aktiv gestalten können und Umstände, die wir einfach meistern müssen. Wie?
In entspannter Atmosphäre wollen wir mit einem kompetenten Schulungsteam Strategien erarbeiten, wie sich deine schulische Situation verbessern kann und dein Beruf nicht zur Belastung wird.




22. April 2007

Schule zwischen Standardisierung und Profilbildung – Lehrerinnen und Lehrer als Tausendsassas mit Schulbuchausstellung


25. Ostfriesische Hochschultage vom 15./16. März 2007 in Aurich



Der Arbeitskreis der Kreisverbände der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft bereitete wieder die seit 1954 regelmäßig durchgeführten Ostfriesischen Hochschultage in Zusammenarbeit mit dem Paderborner Lehrerausbildungszentrum der Uni Paderborn und dem Regionalen Pädagogischen Zentrum Aurich vor. Diesmal fanden die Ostfriesischen Hochschultage am 15. und 16. März. 2007 erstmals im „Europahaus Aurich“ statt.


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12. April 2007

Seminartag


2. Seminartag für Referendarinnen und Referendare

Äußerst positiv war die Resonanz der 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 2. GEW-Seminartages für ReferendarInnen. Unter dem Titel „Lernen lernen – Lehren lernen – Lernen fördern“ veranstaltete der Bezirksverband Weser Ems in Osnabrück eine Fortbildungsveranstaltung für angehende Lehrkräfte.


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07. März 2007

Personalrätekonferenz in Hannover


Schulpersonalräte an Gymnasien und Gesamtschulen nehmen Stellung zur Übertragung dienstrechtlicher Befugnisse auf die Schulen

Stellungnahme ist hier als PDF-Datei verfügbar
Erklärung von Eberhard Brandt ist hier als PDF-Datei verfügbar
Erklärung zur Übertragung dienstrechtlicher Befugnisse ist hier als PDF-Datei verfügbar

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06. März 2007

2. Oldenburger Fachtag


Begrüßung zum Fachtag “Ethnische Diversitäten, Gender und Schule“

Begrüßung ist hier als PDF-Datei verfügbar

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27. Februar 2007

GEW informiert 1200 Kolleginnen und Kollegen


Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bereitet Pädagoginnen und Pädagogen auf die Eigenverantwortliche Schule vor.


Wie der Vorsitzende Dieter Knutz am 22. Februar auf einer Vorstandssitzung der GEW in Kirchhatten bei Oldenburg berichtete, führt seine Organisation 24 Tagungen zum Thema „Eigenverantwortliche Schule“ durch. Insgesamt rechnet die Gewerkschaft mit ca. 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.


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14. Februar 2007
GEW begrüßt Entlastung für Schulleiter


80 Prozent der Schulen bekommen aber viel zu wenig
Brandt fordert auch Entlastung für Personalräte


„Die GEW begrüßt, dass die Landesregierung sich nach langer Anlaufzeit zu einer stärkeren Entlastung der Schulleitungen durchgerungen hat. Das Entlastungsvolumen fällt allerdings insbesondere für die kleinen Schulen mit bis zu 20 Vollzeitlehrereinheiten deutlich zu knapp aus. Zahlreiche Aufgaben einer Schulleitung fallen nämlich unabhängig von der Schulgröße an. Es ist nicht nachvollziehbar, dass auf diese Weise 80 Prozent der niedersächsischen Schulleitungen nur eine zusätzliche Stunde Entlastung bekommen.“ erklärte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt zum heute vorgestellten Stufenkonzept zur Schulleiterentlastung.

Bisher sei nicht sichergestellt, dass die vorgesehene Entlastung nicht auf Kosten der Unterrichtsversorgung geschehe. Insgesamt 265 Stellen müssten zusätzlich geschaffen werden. Dafür müsse die Regierung sorgen.

Die GEW fordert Busemann auf, dafür zu sorgen, dass die Schulpersonalräte, denen ebenfalls neue Aufgaben zugewiesen werden sollen, spiegelbildlich spürbar entlastet werden. Auch dafür müssen zusätzliche Stellen im Haushalt ausgewiesen werden.




11. Januar 2007

Pressemeldung


GEW zu Busemanns Ankündigung von Erlassen zur Eigenverantwortlichen Schule

Kultusminister Busemann hat heute Erlasse in die Anhörung gegeben, die Schulen mehr pädagogischen Gestaltungsraum geben sollen. Die GEW hatte in der Vergangenheit kritisiert, dass Busemann zwar alle möglichen Aufgaben auf die Schulen überträgt und Kontrollen einführt, dass aber von mehr Freiheiten nichts zu spüren ist. „Man kann den Eindruck bekommen, Busemann sei auf unsere Kritik eingegangen“, kommentierte der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt, „tatsächlich besteht aber die Gefahr, dass Bestimmungen aufgehoben werden, die für Schülerinnen und Schüler und Pädagoginnen und Pädagogen Schutz bieten und die Qualität von Schulen definieren.“



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06. Dezember 2006

GEW kritisiert Modellprojekt des Landes und der Bundesagentur für Arbeit:

Förderung leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler muss deutlich früher einsetzen und darf diese nicht weiter isolieren!

Schulen benötigen zusätzliche Stunden für Lehrkräfte und Schulsozialarbeit!

Das Modellprojekt „Abschlussquote erhöhen, Berufsfähigkeit steigern“ der Niedersächsischen Landesregierung und der Bundesagentur für Arbeit, das am 6. Dezember 2006 mit einer Konferenz in Oldenburg startet, wird von der GEW als ungeeignet abgelehnt, leistungsschwachen und abschlussgefährdeten Schülerinnen und Schülern in Abschlussklassen der Hauptschulen und Förderschulen wirksam zu helfen.



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weitere Informationen zum Download



05. Dezember 2006

Qualität der Kinder- und Jugendhilfe darf nicht von kommunaler Kassenlage abhängen!

GEW fordert Erhalt des Landesjugendamtes und des Landesjugendhilfeausschusses

Die GEW Niedersachsen lehnt die von der Landesregierung im Dezemberplenum des Landtages per Artikelgesetz zum Haushaltsbegleitgesetz 2007 angestrebte Auflösung des Niedersächsischen Landesjugendamtes und des Landesjugendhilfeausschusses entschieden ab. Diese zerstört die Einheit der Kinder- und Jugendhilfe in Niedersachsen und verstärkt in den kreisfreien Städten und Landkreisen deren Ausgestaltung nach Kassenlage. Dadurch wird die Ungleichheit der Lebenschancen von Kindern, Jugendlichen und Familien befördert.



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15. November 2006
Erklärung des Niedersächsischen Bildungsbündnisses

"Schluss mit der Vogel-Strauss-Politik"
Jetzt muss die öffentliche Diskussion um eine zukunftsfähige Schule beginnen!


Das Niedersächsische Bildungsbündnis fordert Kultusminister Busemann angesichts der aktuellen Entwicklung auf, mit den Bildungsorganisationen, Eltern und Parteien eine offene Diskussion über die Zukunft der niedersächsischen Schulen zu führen. Der richtige Zeitpunkt sei vor den Wahlen und nicht danach.


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Erklärung ist hier als PDF-Datei verfügbar

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09. November 2006
Pressemitteilung

GEW fordert Landesregierung zum Ausbau von Studienplätzen auf!

Anlässlich der heutigen Regierungserklärung von Wissenschaftsminister Lutz Stratmann fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft die Landesregierung auf, im Rahmen der Haushaltsberatungen für 2007 sowie der mittelfristigen Finanzplanung ein Ausbauprogramm für Studienplätze an den Hochschulen in Niedersachsen aufzulegen.



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08. November 2006
–Schnellschuss: Einstellung von Feuerwehrlehrern schon ab 01.02.2007 durch die Schulen -

Weitere Belastung der Schulen

In einem Erlassentwurf des Kultusministeriums ist die Übertragung der dienstrechtlichen Befugnis bei der Einstellung von Vertretungslehrkräften auf die Schulen zum Beginn des nächsten Schulhalbjahres vorgesehen. Mit Vertretungslehrkräften sind die so genannten Feuerwehrlehrkräfte gemeint, die zur Abfederung eines vorübergehenden Unterrichtsausfalls befristet eingestellt werden.

 


08. November 2006
Aktuelle Information

Bewährtes Einstellungsverfahren

 

Das bisherige Einstellungsverfahren lief über die Abteilungen der Landesschulbehörde unter Beteiligung der Schulbezirkspersonalräte und der Schulpersonalräte an den Schulen. Aus der Vielzahl der Bewerbungen wurden gemäß der Bestimmungen des Bundesangestelltentarifs die Bewerberinnen und Bewerber vorrangig eingestellt, die über Vorverträge verfügten (SR2Y BAT). Gleichzeitig wurde sichergestellt, dass Bewerberinnen und Bewerber, die eine reine Beschäftigungszeit von 36 Monaten aufweisen, verbeamtet oder in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen wurden. Andere Bewerberinnen und Bewerber wurden, nach der Auswahl aus den umfangreichen Bewerberlisten unter Berücksichtigung der passenden Fächerkombination und der Prüfungsergebnisse zu Vorstellungsgesprächen eingeladen. Auf dieser Grundlage wurde dann unter Beteiligung der Personalvertretungen eingestellt.

Dieses bis jetzt gültige Verfahren ist von allen Beteiligten akzeptiert und positiv ausgestaltet worden. In vorliegenden Stellungnahmen werden in diese Bewertung auch die Personalvertretungen ausdrücklich mit einbezogen.


08. November 2006
Für die Einstellungen müssen weiterhin die Abteilungen der Landeschulbehörde zuständig sein.

Verschlechterungen für die Schulen



Die mangelnde Vergleichbarkeit der Verfahren, fehlende umfassende Informationen, der mangelnde Überblick über die Bewerbersituation führen dazu, dass Auswahl- und Einstellungsverfahren juristisch angreifbar werden.
Regionen, die schon jetzt bei Einstellungsverfahren Probleme in Bezug auf die Personalversorgung haben, werden durch dezentrale Einstellungsverfahren weiter benachteiligt. Die flächendeckende Versorgung im städtischen wie im ländlichen Raum, die Versorgung in Mangelfächern ist nur durch eine übergeordnete Instanz, die Abteilungen der Außenstellen, sicherzustellen.
Der Erlass wird damit begründet, dass man das Einstellungsverfahren beschleunigen wolle.
Es ist abzusehen, dass die Übertragung der dienstrechtlichen Befugnis auf die Schulen, Vertretungslehrkräfte einzustellen, zu zeitlichen Verzögerungen führen wird, bis die Personalverfügungen vorliegen und die Lehrkräfte zum Unterrichtseinsatz in den Schulen kommen,

Mit der Übertragung der dienstrechtlichen Befugnis der Einstellung der Vertretungslehrkräfte auf die Schulen wird das Kultusministerium allen Beteiligten einen Bärendienst erweisen. Die GEW fordert, diesen mit heißer Nadel gestrickten Erlass schnellstens einzustampfen.

 


08. November 2006
Aktuelle Information

Kritik von allen Seiten – zusätzliche Belastung der Schulen – ungerechtes Verfahren

Die Schulbezirkspersonalräte bei den Abteilungen der Landesschulbehörde Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Osnabrück haben in ersten Stellungnahmen die Übertragung des dienstrechtlichen Befugnisses der Einstellung von Vertretungslehrkräften auf die allgemein bildenden Schulen abgelehnt. Auch in der Landesschulbehörde und in deren Abteilungen ist fast ausnahmslos Kritik zu vernehmen.


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01. November 2006
Busemann soll nicht länger Kopf in den Sand stecken

GEW: Konzept der begabungsgerechten Schule gescheitert

Mit deutlichen Worten erneuerte GEW-Landesvorsitzender Eberhard Brandt die Kritik seiner Organisation an der nach wie vor unzureichenden Unterrichtsversorgung der niedersächsischen Schulen.
„Durch noch soviel Rhetorik wird aus einer viel zu knappen Unterrichtsversorgung keine gute. Die jetzt im Landesdurchschnitt erreichten 100 Prozent sind nicht am pädagogisch dringend Erforderlichen orientiert. Die Klassengrößen an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen sind unerträglich hoch. Allerorten fehlt es an Ressourcen, so z.B. für mehr individuelle Fördermaßnahmen, für Sprachförderung, Wahlpflichtbereich und Vertretungsunterricht.“


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31. Oktober 2006
Pressemeldung

DGB-Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt und niedersächsischer dbb fordern Stärkung der Beteiligungsrechte im Beamtenbereich

„Inhalt und praktische Handhabung des im Niedersächsischen Beamtengesetz vorgesehenen Rechts der Spitzenorganisationen auf Beteiligung bei der Vorbereitung allgemeiner Regelungen der beamtenrechtlichen Verhältnisse genügen den heutigen Vorstellungen von einer verantwortlichen Teilnahme der Gewerkschaftlichen Spitzenorganisationen an der Mitgestaltung der Beschäftigungsbedingungen der Beamten nicht mehr.


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29. Oktober 2006
Veranstaltung

Homepage-Seminar

Zwölf Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Kreisverbänden, Fachgruppen und Referaten folgten der Einladung des Referates „Gewerkschaftliche Bildung..“ zur Teilnahme an einem Homepage-Seminar vom 12. bis zum 13.10.2006.


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26. Oktober 2006
Krankenversicherung für Studierende: Befreiung von der Versicherungspflicht will gut überlegt sein

GKV oder PKV?



Zu Beginn des Studiums müssten Studierende sich - neben allem anderen, was für sie neu ist – erst mal auch mit der Frage beschäftigen, welche Krankenversicherung sie brauchen und wollen.

Infoblatt ist hier als PDF-Datei verfügbar

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13. Oktober 2006
An alle Schulpersonalräte über die Kreisverbände

Wahl der Mitglieder für die Schulausschüsse



In vielen Gemeinden, Samtgemeinden, kreisfreien Städten und Landkreisen werden jetzt Schulpersonalräte von dem kommunalen Schulämtern angeschrieben mit der Bitte, Mitglieder für die kommunalen Schulausschüsse zu benennen.

Information ist hier als PDF-Datei verfügbar

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27. September 2006
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Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Grundschulen



Eine Information für pädagogische Mitarbeiterinnen und pädagogische Mitarbeiter, Personalrätinnen und Personalräte, Schulleiterinnen und Schulleiter

Information ist hier als PDF-Datei verfügbar

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20. September 2006
Für die soziale Erneuerung Deutschlands

Das geht besser. Aber nicht von allein!


Deutschland sozial gestalten! Das war die Forderung der Gewerkschaften an die Parteien im Bundestagswahlkampf. Das ist und bleibt der Maßstab für die Bewertung der Arbeit der Großen Koalition. Doch vieles was die Regierung auf den Weg gebracht oder angekündet hat, löst die Probleme nicht, sondern verschärft sie sogar.



Demonstrieren Sie mit uns am 21. Oktober 2006 in Berlin, Dortmund, München, Stuttgart und Frankfurt.


Aufruf ist hier als PDF-Datei verfügbar
Ablauf ist hier als PDF-Datei verfügbar
Infos zum Busshuttle ist hier als PDF-Datei verfügbar

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14. September 2006
Aktionstag

Aktionstag 21. Oktober: erwerbslos? - jetzt aufstehen und einmischen!

Jetzt gilt´s! Machen wir mit bei den DGB-Großkundgebungen am 21. Oktober in fünf Städten! Die schwarz-rote Koalition braucht Druck von unten, damit sie die Finger von weiteren Kürzungen beim ALG II lässt und ihre grundlegend falsche Politik gegen Beschäftigte und Erwerbslose ändert. Mobilisierungsflugblatt der KOS und mehr...
Es regt sich Unmut und Empörung. Doch solange alle nur zu hause auf "die da oben" schimpfen, wird sich nichts ändern. Die schwarz-rote Koalition wird weitermachen - solange wir sie lassen. Deshalb sind soziale Proteste so wichtig. Höchste Zeit aufzustehen und auf die Straße zu gehen: Macht mit bei den Großdemonstrationen der DGB-Gewerkschaften am 21. Oktober in Berlin, München, Dortmund, Frankfurt/Main und Stuttgart!


Flugblatt ist hier als PDF-Datei verfügbar

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14. September 2006
Neueinsteigerseminar am 14./ 15.11.2006

Berufseinstieg – Berufsalltag – schaffe ich ihn oder schafft er mich?

Hast du das Gefühl, dass der Arbeitsplatz Schule an den Kräften zehrt, du manchmal viel zu viele Stunden am Schreibtisch verbringst und häufiger mal die „Luft raus ist“?
Es gibt Dinge, die wir aktiv gestalten können und Umstände, die wir einfach meistern müssen. Wie?
In entspannter Atmosphäre wollen wir mit einem kompetenten Schulungsteam Strategien erarbeiten, wie sich deine schulische Situation verbessern kann und dein Beruf nicht zur Belastung wird.



14. September 2006
Akademie der Ev.-luth. Kirche lädt zur Tagung am 09.11.2006

Arbeit und Armut


Die Bereiche von ‚Arbeit’ und ‚Armut’ waren lange Zeit weitgehend getrennt – zumindest in den sog. westlichen Industrienationen. In den letzten Jahren werden die Trennlinien aufgehoben – immer mehr Menschen können von ihren Arbeitseinkommen den Lebensunterhalt nicht mehr finanzieren.
Mit dem Begriff ‚working poor’ hat diese Entwicklung für die USA und Großbritannien eine Kategorisierung erhalten. Damit verbunden ist die Herausforderung für die Betroffenen, mit mehreren Jobs eine Finanzierung der Alltagsanforderungen zu schaffen. Der Druck zum Einlassen auf schlechte Arbeitsbedingungen, gesundheitliche Gefährdungen und die verallgemeinerte Unsicherheit der Lebensperspektiven verschärft sich. So entfalten die verschlechterten Arbeits- und Lebensbedingungen dieser Beschäftigtengruppen Auswirkungen auf andere ArbeitnehmerInnen.

Einladung ist hier als PDF-Datei verfügbar

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19. Juli 2006
Sparkurs und Sondereffekt ermöglichen schon 2007 verfassungsgemäßen Haushalt

Landesregierung halbiert Nettoneuverschuldung

"Der Haushalt 2007 ist das beste Beispiel für den Erfolg unserer Haushaltspolitik: Wir haben die Nettoneuverschuldung seit unserer Regierungsübernahme von unverantwortlichen 2,85 Milliarden Euro der SPD-Regierung auf 1,45 Milliarden Euro halbiert. Wir können wieder einen verfassungsgemäßen Haushalt vorlegen.



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19. Juli 2006
Pressemitteilung

GEW fordert Verhandlungen zur Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamtinnen und Beamte

„Ministerpräsident Wulff ist nicht der Wohltäter, als der er sich darstellt. Die angekündigte Erhöhung der Bezüge der Beamtinnen und Beamten in 2007 und 2008 macht weniger aus, als ihnen zuvor durch die Streichung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes sowie durch Kürzungen bei der Beihilfe abgenommen wurde.



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12. Juli 2006
Referat A

Schreiben an den Ministerpräsidenten


Anschreiben ist hier als PDF-Datei verfügbar

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12. Juli 2006
Pressemitteilung der CDU: Niedersächsischer Landtag beschließt Eigenverantwortliche Schule

Karl-Heinz Klare (CDU): „Eigenverantwortliche Schule steht für schlanke und effiziente Entscheidungsstrukturen“


Zum Schuljahr 2007/08 führt Niedersachsen an seinen 3.600 Schulen das Konzept der Eigenverantwortlichen Schule ein. Das entsprechende Gesetz hat der Niedersächsische Landtag heute mit den Stimmen von CDU, FDP und Grünen beschlossen. Damit erhalten die Schulen mehr Freiraum für die eigene Gestaltung der schulischen Arbeit. Das Land bietet gleichzeitig Beratung und Unterstützung von außen an. „Niedersachsen ist jetzt auf dem Weg von einer „überregulierten“ hin zur Eigenverantwortlichen Schule. Die bestehende Organisationsstruktur mit 3.600 unselbständigen und weisungsgebundenen Schulen ist überholt und entspricht nicht unserem Verständnis vom Recht auf individuelle Bildung“, sagte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Klare.


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11. Juli 2006
Föderalismusreform

Beschluss des HV zur Föderalismusreform vom 24.06.2006


Der Beschluss des GEW-Hauptvorstand zur Föderalismusreform, der während der Sitzung am 24.06.2006 in Frankfurt einstimmig gefaßt worden ist, wird als Anlage bereitgestellt. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Pressemitteilung zur Föderalismusreform vom heutigen Tage hingewiesen. Diese befindet sich auf der GEW-Website unter www.gew.de.

Beschluss ist hier als PDF-Datei verfügbar
Synoptische Darstellung der Verfassungsänderung ist hier verfügbar

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07. Juli 2006
An die Mitglieder des Niedersächsischen Landtages

Gesetzentwurf zur Einführung der „Eigenverantwortlichen Schule“


Der Landtag wird in der nächsten Woche das Gesetz zur „Eigenverantwortlichen Schule“ beraten. Wir haben deshalb heute einen Brief an alle Abgeordnete gerichtet mit der Auforderung, diesem Gesetz nicht zuzustimmen.

Schreiben ist hier als PDF-Datei verfügbar

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06. Juli 2006
Aktuelle Informationen

Info-Dienst


„Sponsoring“: Mit freundlicher Genehmigung des BV Braunschweig. Aus Info-Dienst 3/06
Beitrag zum Thema "Sponsoring" ist hier als PDF-Datei verfügbar


„Arbeitszimmer“: Mit freundlicher Genehmigung des BV Braunschweig. Aus Info-Dienst 3/06
Beitrag zum Thema "Arbeitszimmer" ist hier als PDF-Datei verfügbar



06. Juli 2006
SHPR

NSchG-Novelle


Aktueller Gesetzentwurf ist hier als PDF-Datei verfügbar
Vorlage 38 ist hier verfügbar
Stellungnahme des SHPR ist hier verfügbar
Kurzbericht des Kulturausschusses ist hier verfügbar

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06. Juli 2006
BMBF-Pressemitteilung: Staatssekretär Thielen: "Beispiel für einen funktionierenden Föderalismus"

Bildungsbericht markiert Einstieg in neue Steuerungsphilosophie


Experten aus Bund und Ländern, Wissenschaft und Gesellschaft haben am Dienstag über die Ergebnisse des kürzlich vorgelegten Berichts "Bildung in Deutschland" beraten. "Der Bericht ist ein gutes Beispiel für eine fruchtbare Zusammenarbeit von Bund und Ländern und für einen funktionierenden Föderalismus", sagte Michael Thielen, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Die Bildungsberichterstattung ist Teil eines umfassenden Monitoring-Systems, zu dem auch die Leistungsvergleichsuntersuchungen wie zum Beispiel PISA und Beiträge der Bildungsforschung gehören. "Dieses Monitoring ist Ausdruck einer neuen Form bildungspolitischer Steuerung", sagte Thielen. "Diese Steuerung begreift Autonomie, Wettbewerb und Rechenschaftslegung als zentrale Elemente. Alle internationalen Vergleiche zeigen, dass es nur wenige Bildungssysteme in der Welt gibt, die durch eine Fülle von Gesetzen, Erlassen und Verordnungen so stark staatlich reguliert sind wie das deutsche." Damit zeige der erste nationale Bildungsbericht auch eine neue Steuerungsphilosophie.


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06. Juli 2006
Pressemitteilung

Eckel: „Keine pädagogische Freiheit für Schulen“ SPD stimmt Änderung des Schulgesetzes nicht zu


In einer zum Teil chaotischen Sitzung hat heute der Kultusausschuss die Beratungen zur Änderung des Schulgesetzes abgeschlossen. „Wir werden dem Gesetz im Landtag nicht zustimmen“, sagte im Anschluss die bildungspolitische Sprecherin der SPD Ingrid Eckel. „CDU und FDP haben sich in den entscheidenden Fragen nicht bewegt. Und die Art und Weise, wie das Gesetz durch den Landtag gepeitscht werden soll, ist schlicht inakzeptabel.“

„Das Projekt ‚Eigenverantwortliche Schule’ ist zu einer Mogelpackung verkommen“, sagte Eckel. „Die Schulen bekommen nicht die pädagogischen Freiheiten, die sie brauchen. Wir wollten den Schulen mit unserem Gesetzentwurf einen Rechtsanspruch auf pädagogische Freiheit einräumen. Herr Busemann aber verhält sich wie ein absolutistischer Fürst: Freiheit für die Schulen ist in Zukunft die Freiheit, die er ihnen huldvoll gewährt.“

 

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06. Juli 2006
Pressemitteilung

GRÜNE stellen im Landtag Zukunft der Hauptschule zur Diskussion: Chancen der Hauptschüler auf Lehrstellenmarkt immer geringer


Die immer geringer werdenden Chancen der HauptschülerInnen auf dem Lehrstellenmarkt und die Zukunft dieser Schulform wollen die Landtagsgrünen mit einer Dringlichen Anfrage zum Thema der nächsten Plenarsitzung machen. In den vergangenen Jahren sei gerade mal jede 5. Lehrstelle an Hauptschulabsolventen vergeben worden. "Die Hauptschule ist nicht genügend in der Lage, den Schülern die notwendigen Fähigkeiten für eine Berufsausbildung zu vermitteln", sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ina Korter am Dienstag in Hannover. Verantwortlich dafür sei vor allem auch die von der Landesregierung beförderte scharfe Selektion. "Die Schülerinnen und Schüler in der Hauptschule können zu wenig gegenseitig voneinander lernen, weil Leistungsträger fehlen", kritisierte die Grünen-Politikerin. Im Gegensatz zur Landesregierung hätten die Eltern aus dieser Entwicklung längst die Konsequenzen gezogen. Es zeichne sich ab, dass die Anmeldezahlen an den Hauptschulen in diesem Jahr einen neuen Minusrekord erreichen würden; oftmals würden nicht einmal mehr genügend Schüler für eine 5. Klasse zusammenkommen. Korter: "Es ist unverantwortlich, dass die Landesregierung die Jugendlichen weiterhin in diese Bildungssackgasse schickt." Die Grünen-Politikerin verweist auf das CDU-geführte Hamburg, dort werde schon längst die Auflösung der Hauptschule diskutiert.



06. Juli 2006
Pressemitteilung

Kultusausschuss des Niedersächsischen Landtages beriet Gesetzentwurf zur Eigenverantwortlichen Schule

Karl-Heinz Klare: SPD hat nichts dazu gelernt!  
Hannover. Zu der heute von der SPD-Landtagsfraktion geäußerten Kritik am Beschluss des Kultusausschusses im Niedersächsischen Landtag erklärt der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Klare:

Die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP haben sich nach der Anhörung der Verbände darauf verständigt, an den Schulen in Niedersachsen ein kleines, effektives Entscheidungsgremium einzurichten, die Position des Schulleiters zu stärken und die Gesamtkonferenz auf erzieherische und pädagogische Fragen auszurichten. Diese Ziele sind in der heutigen Sitzung des Kultusausschusses voll erreicht worden. Die Schulen erhalten ihre Eigenverantwortung im Rahmen der staatlichen Aufsicht, aber keine Autonomie, wie es offensichtlich wohl der SPD vorschwebte.

 

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04. Juli 2006
Eigenverantwortliche Schule

Die Arbeit der Personalvertretungen der Schulen auf der Grundlage rechtlicher Vorgaben unter Berücksichtigung der Absichten zur Einführung der Eigenverantwortlichen Schule

Datei ist hier als PDF-Datei verfügbar

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28. Juni 2006
Nachruf

GEW trauert um Heinz Putzhammer

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft trauert um ihr langjähriges Vorstandsmitglied Heinz Putzhammer. Putzhammer verstarb gestern im Alter von 65 Jahren, nach langer schwerer Krankheit in Berlin. Heinz Putzhammer hinterlässt eine Frau und vier Kinder.

 

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22. Juni 2006
Novelle zum Schulgesetz zielt unverändert ab auf Direktorialverfassung

GEW: Beschlüsse von CDU und FDP zum Schulvorstand bedeuten keinen Kurswechsel



Die von CDU und FDP beschlossenen Änderungen einzelner Paragraphen des Schulgesetzentwurfs der Landesregierung bedeuten aus Sicht der GEW keine Abkehr von der grundsätzlich angestrebten Weichenstellung.
CDU und FDP setzten unverändert auf einen Übergang von der bisherigen Kollegialverfassung mit starker Gesamtkonferenz zu einer Direktorialverfassung, die den Schulleitungen bis auf wenige Ausnahmen alleinige Entscheidungskompetenz in wesentlichen Angelegenheiten übertrage und zugleich die gesamte Verantwortung für das Gelingen von Schule aufbürde, erklärte ein Sprecher der GEW.
Mit der Einrichtung eines Schulvorstands werde zwar auf Forderungen von Eltern nach mehr Mitbestimmung eingegangen, aber auch für dieses Gremium gelte, dass die Schulleitung letztlich entscheide.



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Änderungen des Entwurfs für das Niedersächsische Schulgesetz
sind hier als PDF-Datei verfügbar (Stand 21.06.2006)

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22. Juni 2006
Interview: Der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich Thöne, gibt Fehler seiner Organisation in der Patriotismus-Debatte zu

"Broschüre aus dem Museum"


Frankfurter Rundschau: Herr Thöne, zu Beginn der Fußball-WM haben Sie "Argumente gegen das Deutschlandlied" verschickt. Jetzt entschuldigen Sie sich dafür. Warum sind Sie eingeknickt?
Ulrich Thöne: Wer sich die Fähigkeit zur Kritik bewahren will, muss auch selbstkritisch sein und sich korrigieren können. Wir sind auf dem falschen Bein erwischt worden. Das kreide ich auch mir an. Diese Broschüre kommt aus dem Museum und ist nicht unser aktueller Debattenbeitrag zum Thema Nationalbewusstsein.


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08. Juni 2006
Public-Private-Partnership an Schulen

Die Bildungsmärkte der Wissensgesellschaft

von Horst Bethge
Die Mutter, die ihre Tochter an der benachbarten Grundschule anmeldet, das Arztehepaar, das mit dem in der Nachbarschaft gut beleumundeten Gymnasium für den Sohn liebäugelt, die Junglehrerin, die sich um Einstellung in den Schuldienst bemüht, der Sonderschullehrer mit der Gehaltsgruppe A 14 und 20-jähriger Diensterfahrung – sie alle gehen selbstverständlich davon aus, dass unsere Schulen und Hochschulen vom Staat, der Gemeinde oder dem Land eingerichtet und durch Steuern bezahlt sind und für Beschulung und alle Art von Abschlusszeugnissen sorgen. Recht haben sie mit ihren Annahmen, denn es gibt sie, die Bildungseinrichtungen, wie wir sie kennen. Und es gibt Reformschulen, -Kitas und Seminare, in denen moderne, emanzipative und demokratische Bildung erfolgt, in denen fast alles ganz anders ist, als wir es kennen.

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07. Mai 2006
Veranstaltung

Bericht von dem Studienseminartag in Oldenburg am 20.04.2006

124 Referendarinnen und Referendare folgten der Einladung der GEW zum 1. GEW-Studienseminartag in Oldenburg.
Die Veranstaltung fand statt im Kulturzentrum Peter-Friedrich-Ludwig (PFL) in der Peterstraße 3.

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26. April 2006
Gesetz verabschiedet

Gesetzentwurf zur Einführung der Eigenverantwortlichen Schule


Gesetzentwurf ist hier als Download PDF-Datei verfügbar
Begründung ist hier als Download PDF-Datei verfügbar

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23. April 2006
Kreisverband Aurich

Konferenz der Vertrauensleute und Personalräte im Kreisverband Aurich



Resolution ist hier als Download .pdf Datei verfügbar

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