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Archiv
27. November 2008
Berufseinstieg – Berufsalltag –
schaffe ich ihn oder schafft er mich?
40. Seminar für neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen
Die GEW Weser-Ems blickt mit ihrem 40. Neueinsteigerseminar auf 15 Jahre erfolgreicher Arbeit mit und für Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger zurück!
 
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29. August 2008
SBPR Infos August 2008
Lehrerarbeitszeitkonto - Anträge bis zum 15.09.2008 stellen!
Obwohl die Neuregelungen zum Ausgleich des Lazko schon vor den Sommerferien feststanden und eigentlich davon ausgegangen werden konnte, dass mit Beginn des neuen Schuljahres alle Unklarheiten beseitigt, alle Anträge von Kolleginnen und Kollegen bearbeitet und die notwendigen Verfügungen verschickt sein sollten, müssen
wir feststellen: Es ist vieles noch längst nicht abschließend geklärt und viele AntragstellerInnen „hängen noch in der Luft“ und warten auf Entscheidungen! Hier ein paar aktuelle Informationen, Ungereimtheiten und Anregungen zum Lazko.
| SBPR Infos als PDF-Datei zum Download verfügbar |
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07.
Juli 2008
Für neu gewählte Schulpersonalräte
Grundschulungsseminare
Leider mussten wir Ihnen ja für die ersten Grundschulungsseminare eine Absage erteilen, da sich weitaus mehr interessierte Kolleginnen und Kollegen angemeldet hatten als Plätze zur Verfügung standen.
Wegen dieses überaus großen Interesses hat sich die GEW entschlossen, weitere fünf Grundschulungsseminare für neu gewählte Schulpersonalräte anzubieten.
Weitere Informationen sind hier verfügbar
Anmeldeformular ist hier verfügbar
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29.
Mai 2008
Antragsformular
Ausgleich des Arbeitszeitkontos
Wie bereits am letzten Donnerstag angekündigt, liegt nunmehr das Antragsformular des Kultusministeriums betreffend den Ausgleich des Arbeitszeitkontos vor (s. Anlage).
Dieses Formular sollte aus Gründen der Vereinfachung und der zügigen Bearbeitung benutzt werden.
Die Anträge sind an die Landesschulbehörde auf dem Dienstweg zu richten.
Damit die Landesschulbehörde eine Übersicht über die zu erwartende Unterrichtsversorgung erhält, sollten die Anträge bis zum 06. Juni 2008 gestellt werden. Spätere Anträge können möglicherweise zum 01.08.2008 nicht mehr berücksichtigt werden.
Falls Kolleginnen und Kollegen schon selbst formulierte Anträge gestellt haben, gelten diese. Wichtig ist, dass die Anträge auf dem Dienstweg eingereicht wurden.
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06.
Mai 2008
Aufruf
Betrifft Lehrerarbeitszeitkonto
Auch wenn Herr Wulff uns Anderes suggerieren will: Der Kabinettsbeschluss besteht! Das Lehrerarbeitszeitkonto soll nicht mit Beginn des nächsten Schuljahres abgefeiert, sondern auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben werden. Das ist ein Vertrauensbruch, den wir nicht hinnehmen wollen! Deshalb kommt mit am 8. Mai 2008 zur Demo nach Hannover und zeigt dort euren Unmut deutlich.
Außerdem sollten alle Lehrkräfte, die ab dem nächsten Schuljahr mit dem „Abbummeln“ der Mehrarbeit beginnen könnten, einen diesbezüglichen Antrag auf dem Dienstweg bei der Landesschulbehörde stellen. Bei Ablehnung raten wir gegen diese Bescheid zu klagen. Die GEW gewährt ihren Mitgliedern dabei ausdrücklich Rechtsschutz!
"GEW prüft rechtliche Schritte" ist hier als PDF-Datei verfügbar
"GEW gewährt Rechtsschutz" ist hier als PDF-Datei verfügbar
Antrag auf Mitgliedschaft ist hier als PDF-Datei verfügbar
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weitere Informationen:
Rubrik Lehrerarbeitszeitkonto
22.
April 2008
Zentrale Demonstration in Hannover am Tag der Anhörung, 08.05.2008 nachmittags
"Wortbruch" hat einen Namen
Es hat immer etwas gedauert, bis wir unsere Kultusminister wirklich kennen gelernt haben. Diesen Umweg hat uns unsere derzeitige Kultusministerin Heister-Neumann erspart.
Kompletter Beitrag ist hier als PDF-Datei verfügbar
Unterschriftenliste ist hier als PDF-Datei verfügbar
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07.
April 2008
Einstellung von Feuerwehrlehrkräften an die Landesschulbehörde zurück!
Steter Tropfen höhlt den Stein!
Zu seinem Antrittsbesuch im Schulhauptpersonalrat in Hannover brachte der neue Staatssekretär Uhlig eine erfreuliche Nachricht mit: Ab Schuljahresbeginn 2008/09 werden die so genannten Feuerwehreinstellungen wieder durch die Standorte der Landesschulbehörde durchgeführt. Seitdem beabsichtigt war, die „Feuerwehreinstellungen“ von der Landesschulbehörde auf die Schulen zu übertragen, haben die Gremien der GEW und der Schulbezirkspersonalrat bei der Landesschulbehörde Osnabrück vor diesem Schritt gewarnt. Und die erwarteten massiven Probleme traten auch prompt ein.
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25. Februar 2008
Zusammenarbeit der Personalräte ist wichtig
Die Rechte der Beschäftigten sichern
Am 08. und 09. April finden in den niedersächsischen Schulen die Personalratswahlen statt. Im Mai dieses Jahres endet die Amtszeit der vier Schulbezirkspersonalräte in Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Osnabrück, sowie des Schulhauptpersonalrates, und der Personalräte an den Schulen. Damit ist es Zeit, einige Schlaglichter auf die zurückliegende Arbeit der Personalvertretungen und deren Bedingungen zu werfen.
Die so genannte Schulverwaltungsreform und die Einführung der „Eigenverantwortlichen Schule“ haben alle Kolleginnen und Kollegen über die schon hohen Anforderungen im Unterrichtsalltag hinaus belastet.
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08.
Mai 2008
Kundgebung und Demonstration LAZKO am 8. Mai 2008 in Hannover
Busabfahrtszeiten und aktuelle Teilnehmerzahlen sind hier verfügbar
Bus-Info für den 8. Mai ist hier als PDF-Datei verfügbar
Flugblatt ist hier als PDF-Datei verfügbar
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28.
April 2008
GEW-Keisverband Wesermarsch
Aufruf zur Teilnahme an der Demo in Hannover am Donnerstag, den 8.5.2008
Die Wut und Enttäuschung über den Wortbruch der Landesregierung ist in den Lehrerzimmern groß. Die Lehrerinnen und Lehrer sind nicht bereit, die Verschiebung des Ausgleichs der zwangsweise geleisteten Überstunden auf den Sankt-Nimmerleins-Tag widerspruchslos hinzunehmen. Das zeigen die zahllosen ausgefüllten Unterschriftslisten, die bereits beim GEW-Landesverband in Hannover und bei anderen Verbänden eingegangen sind.
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28.
April 2008
Arbeitszeitkonten - Rückgabe jetzt!
Genug angespart!
Unter diesem Motto haben sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die sechs Lehrerverbände des Deutschen Beamtenbundes (u. a. VBE und Philologenverband) zusammengefunden, um gemeinsam für die Sicherung der Rechte der Lehrerinnen und Lehrer in Niedersachsen einzutreten.
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18.
November 2007
Zeitungsbericht

Bildergalerie der Veranstaltung
Beitrag ist hier zum Ausdrucken als
PDF-Datei verfügbar
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06. Oktober 2007
Aktion
Arm trotz Arbeit. Kein Lohn unter 7,50 Euro
pro Stunde!
Edith Wahnbaeck (ver.di) und ich, Bettina Bresien (NGG), machen uns im
Oldenburger Raum stark für den Mindestlohn. Als nächste Aktion
möchten wir Schulklassen besuchen und mit den
SchülerInnen über Arbeitsbedingungen in Deutschland und den Mindestlohn
in`s Gespräch kommen.
Wir kommen zu Euch in den Unterricht (ab Klasse 8) und gestalten mit den
Schülerinnen und Schülern eine Stunde zum Thema Mindestlohn. Immer
weniger Unternehmen sind in Deutschland an Tarifverträge gebunden bzw.
zahlen nach Tarif. Die Folge ist, immer mehr Menschen arbeiteten in Deutschland
im Niedriglohnbereich, das heißt zu Stundenlöhnen unter 9,83 (im Westen)
und 7,15 Euro (im Osten). Sie sind arm trotz Vollzeitarbeit. Typische Niedriglohnbereiche
sind das Wachgewerbe, die Fleischbranche, das Friseurhandwerk und die Gastronomie.
Gewerkschaften fordern deshalb einen gesetzlichen Mindestlohn, der mit 7,50€ beginnt.
Schülerinnen und Schüler machen sich in der Regel in dem Alter Gedanken über
ihre Berufswahl. Da wollen wir ansetzen und zukunftsweisend informieren.
Ein politisches Thema, das derzeit auch viel in den Medien ist und unbedingt öffentlich
diskutiert werden muss.
10.
Juli 2007
Mitgliederbereich
Kurzgefasst Juli 2007
Inhaltsverzeichnis diese Ausgabe
1. Beteiligung des SBPR bei Versetzungen in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit
2. Mutterschutz bei schwangeren Landesbediensteten in Schulen und Studienseminaren
3. Zusätzliche Einstellungen zum 27. 08. 2007
4. Personalratswahlen 2008 in den Niedersächsischen Schulen
5. Neue Feuerwehrverträge ab 01. 09. 2007
6. TV-L: Studienratszulage für Beschäftigte
7. Entlastung für die Übernahme von zusätzlichen Aufgaben an den
allgemein bildenden Schulen
8. TV-L: Anrechenbarkeit von Vorverträgen
9. Versetzungsanträge/Bewerbungen von PM an Grundschulen
10 . GEW - Fraktion im Schulbezirkspersonalrat Abteilung Osnabrück
zum Mitgliederbereich
15.
Juni 2007
Pressemitteilung
Bezirksdelegiertenkonferenz der Gewerkschaft
Erziehung und Wissenschaft in Kichhatten
Auf der Bezirksdelegiertenkonferenz der Gewerkschaft Erziehung und
Wissenschaft (GEW) Weser-Ems am 14. Juni in Kirchhatten ist der Geschäftsführende
Vorstand eindrucksvoll in seinen Ämtern bestätigt worden.
Zum Vorsitzenden wurde Dieter Knutz aus Elsfleth gewählt, zu
seinen Stellvertretern Grete Janssen aus Osnabrück und Dieter
Blekker aus Uelsen bei Nordhorn. Neu gewählt wurde 11-köpfige
Team Martin Schulte als Schriftführer aus Bad Essen.
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04.
Juni 2007
Pressemitteilung
Belastungen für Schulleitungen an der
Obergrenze
Auf einer Tagung von Schulleiterinnen und Schulleitern am vergangenen
Wochenende in Sage erklärte der Bezirksvorsitzenden der Gewerkschaft
Erziehung und Wissenschaft (GEW), Dieter Knutz, dass sich die Belastung
der Schulleitungen der niedersächsischen Schulen an der Obergrenze
befände.
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03. Mai 2007
Die junge GEW in Weser Ems lädt alle neu eingestellten Lehrkräfte ein
Berufseinstieg - Berufsalltag - schaffe ich ihn oder schafft er mich?
Hast du das Gefühl, dass der Arbeitsplatz Schule an den Kräften zehrt,
du manchmal viel zu viele Stunden am Schreibtisch verbringst und häufiger
mal die "Luft raus ist"? Es gibt Dinge, die wir aktiv gestalten können
und Umstände, die wir einfach meistern müssen. Wie?
In entspannter
Atmosphäre wollen wir mit einem kompetenten Schulungsteam Strategien erarbeiten,
wie sich deine schulische Situation verbessern kann und dein Beruf nicht zur
Belastung wird.
22.
April 2007
Schule zwischen Standardisierung und Profilbildung – Lehrerinnen
und Lehrer als Tausendsassas mit Schulbuchausstellung
25. Ostfriesische Hochschultage vom
15./16. März 2007 in Aurich
Der Arbeitskreis der Kreisverbände der
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft bereitete wieder die seit 1954
regelmäßig durchgeführten Ostfriesischen
Hochschultage in Zusammenarbeit mit dem Paderborner Lehrerausbildungszentrum
der Uni Paderborn und dem Regionalen Pädagogischen Zentrum Aurich vor. Diesmal
fanden die Ostfriesischen Hochschultage am 15. und 16. März. 2007 erstmals
im „Europahaus Aurich“ statt.
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12.
April 2007
Seminartag
2. Seminartag für Referendarinnen und Referendare
Äußerst positiv war die Resonanz der 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 2. GEW-Seminartages für ReferendarInnen. Unter dem Titel „Lernen lernen – Lehren lernen – Lernen fördern“ veranstaltete der Bezirksverband Weser Ems in Osnabrück eine Fortbildungsveranstaltung für angehende Lehrkräfte.
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07. März 2007
Personalrätekonferenz in Hannover
Schulpersonalräte an Gymnasien und Gesamtschulen nehmen Stellung zur Übertragung dienstrechtlicher Befugnisse auf die Schulen
Stellungnahme ist hier als
PDF-Datei verfügbar
Erklärung von Eberhard Brandt ist hier als
PDF-Datei verfügbar
Erklärung zur Übertragung dienstrechtlicher Befugnisse ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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06. März 2007
2. Oldenburger Fachtag
Begrüßung zum Fachtag “Ethnische Diversitäten, Gender und Schule“
Begrüßung ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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27. Februar 2007
GEW informiert 1200 Kolleginnen und Kollegen
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
(GEW) bereitet Pädagoginnen und Pädagogen auf die
Eigenverantwortliche Schule vor.
Wie der Vorsitzende Dieter Knutz am 22. Februar auf einer Vorstandssitzung
der GEW in Kirchhatten bei Oldenburg berichtete, führt seine Organisation
24 Tagungen zum Thema „Eigenverantwortliche Schule“ durch. Insgesamt
rechnet die Gewerkschaft mit ca. 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
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14.
Februar 2007
GEW begrüßt Entlastung für Schulleiter
80 Prozent der Schulen bekommen aber viel zu wenig
Brandt fordert auch Entlastung für Personalräte
„Die GEW begrüßt, dass die Landesregierung sich nach
langer Anlaufzeit zu einer stärkeren Entlastung der Schulleitungen
durchgerungen hat. Das Entlastungsvolumen fällt allerdings insbesondere
für die kleinen Schulen mit bis zu 20 Vollzeitlehrereinheiten
deutlich zu knapp aus. Zahlreiche Aufgaben einer Schulleitung fallen
nämlich unabhängig von der Schulgröße an. Es ist
nicht nachvollziehbar, dass auf diese Weise 80 Prozent der niedersächsischen
Schulleitungen nur eine zusätzliche Stunde Entlastung bekommen.“ erklärte
der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt zum heute vorgestellten Stufenkonzept
zur Schulleiterentlastung.
Bisher sei nicht sichergestellt, dass die vorgesehene Entlastung nicht
auf Kosten der Unterrichtsversorgung geschehe. Insgesamt 265 Stellen
müssten zusätzlich geschaffen werden. Dafür müsse
die Regierung sorgen.
Die GEW fordert Busemann auf, dafür zu sorgen, dass die Schulpersonalräte,
denen ebenfalls neue Aufgaben zugewiesen werden sollen, spiegelbildlich
spürbar entlastet werden. Auch dafür müssen zusätzliche
Stellen im Haushalt ausgewiesen werden.
11.
Januar 2007
Pressemeldung
GEW zu Busemanns Ankündigung von
Erlassen zur Eigenverantwortlichen Schule
Kultusminister Busemann hat heute Erlasse in die Anhörung gegeben, die
Schulen mehr pädagogischen Gestaltungsraum geben sollen. Die GEW hatte
in der Vergangenheit kritisiert, dass Busemann zwar alle möglichen Aufgaben
auf die Schulen überträgt und Kontrollen einführt, dass aber
von mehr Freiheiten nichts zu spüren ist. „Man kann den Eindruck
bekommen, Busemann sei auf unsere Kritik eingegangen“, kommentierte
der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt, „tatsächlich besteht
aber die Gefahr, dass Bestimmungen aufgehoben werden, die für Schülerinnen
und Schüler und Pädagoginnen und Pädagogen Schutz bieten und
die Qualität von Schulen definieren.“
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06.
Dezember 2006
GEW kritisiert Modellprojekt des Landes und der Bundesagentur
für Arbeit:
Förderung leistungsschwacher Schülerinnen
und Schüler muss deutlich früher einsetzen und darf
diese nicht weiter isolieren!
Schulen benötigen zusätzliche Stunden für Lehrkräfte und Schulsozialarbeit!
Das Modellprojekt „Abschlussquote erhöhen, Berufsfähigkeit
steigern“ der Niedersächsischen Landesregierung und der Bundesagentur
für Arbeit, das am 6. Dezember 2006 mit einer Konferenz in Oldenburg
startet, wird von der GEW als ungeeignet abgelehnt, leistungsschwachen und
abschlussgefährdeten Schülerinnen und Schülern in Abschlussklassen
der Hauptschulen und Förderschulen wirksam zu helfen.
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weitere
Informationen zum Download
05.
Dezember 2006
Qualität der Kinder- und Jugendhilfe darf nicht von kommunaler Kassenlage abhängen!
GEW fordert Erhalt des Landesjugendamtes und des Landesjugendhilfeausschusses
Die GEW Niedersachsen lehnt die von der Landesregierung im Dezemberplenum
des Landtages per Artikelgesetz zum Haushaltsbegleitgesetz 2007 angestrebte
Auflösung des Niedersächsischen Landesjugendamtes und des Landesjugendhilfeausschusses
entschieden ab. Diese zerstört die Einheit der Kinder- und Jugendhilfe
in Niedersachsen und verstärkt in den kreisfreien Städten und Landkreisen
deren Ausgestaltung nach Kassenlage. Dadurch wird die Ungleichheit der Lebenschancen
von Kindern, Jugendlichen und Familien befördert.
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15.
November 2006
Erklärung des Niedersächsischen Bildungsbündnisses
"Schluss mit der Vogel-Strauss-Politik"
Jetzt muss die öffentliche Diskussion um eine zukunftsfähige
Schule beginnen!
Das Niedersächsische Bildungsbündnis fordert
Kultusminister Busemann angesichts der aktuellen Entwicklung auf, mit den Bildungsorganisationen,
Eltern und Parteien eine offene Diskussion über die Zukunft der niedersächsischen
Schulen zu führen. Der richtige Zeitpunkt sei vor den Wahlen und nicht
danach.
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Erklärung ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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09.
November 2006
Pressemitteilung
GEW fordert Landesregierung zum Ausbau von Studienplätzen
auf!
Anlässlich der heutigen Regierungserklärung von Wissenschaftsminister
Lutz Stratmann fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft die Landesregierung
auf, im Rahmen der Haushaltsberatungen für 2007 sowie der mittelfristigen
Finanzplanung ein Ausbauprogramm für Studienplätze an den Hochschulen
in Niedersachsen aufzulegen.
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08.
November 2006
–Schnellschuss: Einstellung von Feuerwehrlehrern schon ab
01.02.2007 durch die Schulen -
Weitere Belastung der Schulen
In einem Erlassentwurf des Kultusministeriums ist die Übertragung der
dienstrechtlichen Befugnis bei der Einstellung von Vertretungslehrkräften
auf die Schulen zum Beginn des nächsten Schulhalbjahres vorgesehen. Mit
Vertretungslehrkräften sind die so genannten Feuerwehrlehrkräfte
gemeint, die zur Abfederung eines vorübergehenden Unterrichtsausfalls
befristet eingestellt werden.
08.
November 2006
Aktuelle Information
Bewährtes Einstellungsverfahren
Das bisherige Einstellungsverfahren lief über die Abteilungen der Landesschulbehörde
unter Beteiligung der Schulbezirkspersonalräte und der Schulpersonalräte
an den Schulen. Aus der Vielzahl der Bewerbungen wurden gemäß der
Bestimmungen des Bundesangestelltentarifs die Bewerberinnen und Bewerber vorrangig
eingestellt, die über Vorverträge verfügten (SR2Y BAT). Gleichzeitig
wurde sichergestellt, dass Bewerberinnen und Bewerber, die eine reine Beschäftigungszeit
von 36 Monaten aufweisen, verbeamtet oder in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen
wurden. Andere Bewerberinnen und Bewerber wurden, nach der Auswahl aus den
umfangreichen Bewerberlisten unter Berücksichtigung der passenden Fächerkombination
und der Prüfungsergebnisse zu Vorstellungsgesprächen eingeladen.
Auf dieser Grundlage wurde dann unter Beteiligung der Personalvertretungen
eingestellt.
Dieses bis jetzt gültige Verfahren ist von allen Beteiligten akzeptiert
und positiv ausgestaltet worden. In vorliegenden Stellungnahmen werden in diese
Bewertung auch die Personalvertretungen ausdrücklich mit einbezogen.
08.
November 2006
Für die Einstellungen müssen weiterhin die Abteilungen
der Landeschulbehörde zuständig sein.
Verschlechterungen für die Schulen
Die mangelnde Vergleichbarkeit der Verfahren, fehlende umfassende Informationen,
der mangelnde Überblick über die Bewerbersituation führen dazu,
dass Auswahl- und Einstellungsverfahren juristisch angreifbar werden.
Regionen, die schon jetzt bei Einstellungsverfahren Probleme in Bezug auf die
Personalversorgung haben, werden durch dezentrale Einstellungsverfahren weiter
benachteiligt. Die flächendeckende Versorgung im städtischen wie
im ländlichen Raum, die Versorgung in Mangelfächern ist nur durch
eine übergeordnete Instanz, die Abteilungen der Außenstellen, sicherzustellen.
Der Erlass wird damit begründet, dass man das Einstellungsverfahren beschleunigen
wolle.
Es ist abzusehen, dass die Übertragung der dienstrechtlichen Befugnis
auf die Schulen, Vertretungslehrkräfte einzustellen, zu zeitlichen Verzögerungen
führen wird, bis die Personalverfügungen vorliegen und die Lehrkräfte
zum Unterrichtseinsatz in den Schulen kommen,
Mit der Übertragung der dienstrechtlichen Befugnis der Einstellung der
Vertretungslehrkräfte auf die Schulen wird das Kultusministerium allen
Beteiligten einen Bärendienst erweisen. Die GEW fordert, diesen mit heißer
Nadel gestrickten Erlass schnellstens einzustampfen.
08.
November 2006
Aktuelle Information
Kritik von allen Seiten – zusätzliche
Belastung der Schulen – ungerechtes Verfahren
Die Schulbezirkspersonalräte bei den Abteilungen der Landesschulbehörde
Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Osnabrück haben in ersten Stellungnahmen
die Übertragung des dienstrechtlichen Befugnisses der Einstellung von
Vertretungslehrkräften auf die allgemein bildenden Schulen abgelehnt.
Auch in der Landesschulbehörde und in deren Abteilungen ist fast ausnahmslos
Kritik zu vernehmen.
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01.
November 2006
Busemann soll nicht länger Kopf in den Sand stecken
GEW: Konzept der begabungsgerechten Schule gescheitert
Mit deutlichen Worten erneuerte GEW-Landesvorsitzender Eberhard Brandt die
Kritik seiner Organisation an der nach wie vor unzureichenden Unterrichtsversorgung
der niedersächsischen Schulen.
„Durch noch soviel Rhetorik wird aus einer viel zu knappen Unterrichtsversorgung
keine gute. Die jetzt im Landesdurchschnitt erreichten 100 Prozent sind nicht
am pädagogisch dringend Erforderlichen orientiert. Die Klassengrößen
an Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen sind unerträglich hoch. Allerorten
fehlt es an Ressourcen, so z.B. für mehr individuelle Fördermaßnahmen,
für Sprachförderung, Wahlpflichtbereich und Vertretungsunterricht.“
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31.
Oktober 2006
Pressemeldung
DGB-Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt und niedersächsischer
dbb fordern Stärkung der Beteiligungsrechte im Beamtenbereich
„Inhalt und praktische Handhabung des im Niedersächsischen Beamtengesetz
vorgesehenen Rechts der Spitzenorganisationen auf Beteiligung bei der Vorbereitung
allgemeiner Regelungen der beamtenrechtlichen Verhältnisse genügen
den heutigen Vorstellungen von einer verantwortlichen Teilnahme der Gewerkschaftlichen
Spitzenorganisationen an der Mitgestaltung der Beschäftigungsbedingungen
der Beamten nicht mehr.
mehr
29.
Oktober 2006
Veranstaltung
Homepage-Seminar
Zwölf Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Kreisverbänden,
Fachgruppen und Referaten folgten der Einladung des Referates „Gewerkschaftliche
Bildung..“ zur Teilnahme an einem Homepage-Seminar vom 12. bis zum 13.10.2006.
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26.
Oktober 2006
Krankenversicherung
für Studierende: Befreiung von der Versicherungspflicht will gut überlegt
sein
GKV oder PKV?
Zu Beginn des Studiums müssten Studierende sich - neben allem anderen, was
für sie neu ist – erst mal auch mit der Frage beschäftigen, welche
Krankenversicherung sie brauchen und wollen.
Infoblatt ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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13.
Oktober 2006
An alle Schulpersonalräte über
die Kreisverbände
Wahl der Mitglieder für die Schulausschüsse
In vielen Gemeinden, Samtgemeinden, kreisfreien Städten und Landkreisen
werden jetzt Schulpersonalräte von dem kommunalen Schulämtern angeschrieben
mit der Bitte, Mitglieder für die kommunalen Schulausschüsse zu benennen.
Information ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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27.
September 2006
Download
Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Grundschulen
Eine Information für pädagogische Mitarbeiterinnen und pädagogische
Mitarbeiter, Personalrätinnen und Personalräte, Schulleiterinnen und
Schulleiter
Information ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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20.
September 2006
Für die soziale Erneuerung
Deutschlands
Das geht besser. Aber nicht von
allein!
Deutschland sozial gestalten! Das war die Forderung der Gewerkschaften an die
Parteien im Bundestagswahlkampf. Das ist und bleibt der Maßstab für
die Bewertung der Arbeit der Großen Koalition. Doch vieles was die Regierung
auf den Weg gebracht oder angekündet hat, löst die Probleme nicht,
sondern verschärft sie sogar.
Demonstrieren Sie mit uns am 21. Oktober 2006 in Berlin, Dortmund, München,
Stuttgart und Frankfurt.
Aufruf ist hier als
PDF-Datei verfügbar
Ablauf ist hier als
PDF-Datei verfügbar
Infos zum Busshuttle ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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14.
September 2006
Aktionstag
Aktionstag 21. Oktober: erwerbslos?
- jetzt aufstehen und einmischen!
Jetzt gilt´s! Machen wir mit bei den DGB-Großkundgebungen am 21.
Oktober in fünf Städten! Die schwarz-rote Koalition braucht Druck
von unten, damit sie die Finger von weiteren Kürzungen beim ALG II lässt
und ihre grundlegend falsche Politik gegen Beschäftigte und Erwerbslose ändert.
Mobilisierungsflugblatt der KOS und mehr...
Es regt sich Unmut und Empörung. Doch solange alle nur zu hause auf "die
da oben" schimpfen, wird sich nichts ändern. Die schwarz-rote Koalition
wird weitermachen - solange wir sie lassen. Deshalb sind soziale Proteste so
wichtig. Höchste Zeit aufzustehen und auf die Straße zu gehen: Macht
mit bei den Großdemonstrationen der DGB-Gewerkschaften am 21. Oktober
in Berlin, München, Dortmund, Frankfurt/Main und Stuttgart!
Flugblatt ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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14.
September 2006
Neueinsteigerseminar
am 14./ 15.11.2006
Berufseinstieg – Berufsalltag – schaffe ich
ihn oder schafft er mich?
Hast du das Gefühl, dass der Arbeitsplatz Schule an den Kräften zehrt,
du manchmal viel zu viele Stunden am Schreibtisch verbringst und häufiger
mal die „Luft raus ist“?
Es gibt Dinge, die wir aktiv gestalten können und Umstände, die wir
einfach meistern müssen. Wie?
In entspannter Atmosphäre wollen wir mit einem kompetenten Schulungsteam
Strategien erarbeiten, wie sich deine schulische Situation verbessern kann
und dein Beruf nicht zur Belastung wird.
14.
September 2006
Akademie der Ev.-luth.
Kirche lädt zur Tagung am 09.11.2006
Arbeit und Armut
Die Bereiche von ‚Arbeit’ und ‚Armut’ waren lange Zeit
weitgehend getrennt – zumindest in den sog. westlichen Industrienationen.
In den letzten Jahren werden die Trennlinien aufgehoben – immer mehr
Menschen können von ihren Arbeitseinkommen den Lebensunterhalt nicht mehr
finanzieren.
Mit dem Begriff ‚working poor’ hat diese Entwicklung für die
USA und Großbritannien eine Kategorisierung erhalten. Damit verbunden
ist die Herausforderung für die Betroffenen, mit mehreren Jobs eine Finanzierung
der Alltagsanforderungen zu schaffen. Der Druck zum Einlassen auf schlechte
Arbeitsbedingungen, gesundheitliche Gefährdungen und die verallgemeinerte
Unsicherheit der Lebensperspektiven verschärft sich. So entfalten die
verschlechterten Arbeits- und Lebensbedingungen dieser Beschäftigtengruppen
Auswirkungen auf andere ArbeitnehmerInnen.
Einladung ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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19. Juli 2006
Sparkurs und Sondereffekt ermöglichen schon 2007 verfassungsgemäßen
Haushalt
Landesregierung halbiert Nettoneuverschuldung
"Der Haushalt 2007 ist das beste Beispiel für den Erfolg unserer
Haushaltspolitik: Wir haben die Nettoneuverschuldung seit unserer Regierungsübernahme
von unverantwortlichen 2,85 Milliarden Euro der SPD-Regierung auf 1,45 Milliarden
Euro halbiert. Wir können wieder einen verfassungsgemäßen Haushalt
vorlegen.
mehr
19. Juli 2006
Pressemitteilung
GEW fordert Verhandlungen zur Übertragung des Tarifergebnisses
auf Beamtinnen und Beamte
„Ministerpräsident Wulff ist nicht der Wohltäter, als der
er sich darstellt. Die angekündigte Erhöhung der Bezüge der
Beamtinnen und Beamten in 2007 und 2008 macht weniger aus, als ihnen zuvor
durch die Streichung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes sowie durch Kürzungen
bei der Beihilfe abgenommen wurde.
mehr
12.
Juli 2006
Referat A
Schreiben an den Ministerpräsidenten
Anschreiben ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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12.
Juli 2006
Pressemitteilung
der CDU: Niedersächsischer Landtag beschließt Eigenverantwortliche
Schule
Karl-Heinz Klare (CDU): „Eigenverantwortliche
Schule steht für schlanke und effiziente Entscheidungsstrukturen“
Zum Schuljahr 2007/08 führt Niedersachsen an seinen 3.600 Schulen das
Konzept der Eigenverantwortlichen Schule ein. Das entsprechende Gesetz hat
der Niedersächsische Landtag heute mit den Stimmen von CDU, FDP und Grünen
beschlossen. Damit erhalten die Schulen mehr Freiraum für die eigene Gestaltung
der schulischen Arbeit. Das Land bietet gleichzeitig Beratung und Unterstützung
von außen an. „Niedersachsen ist jetzt auf dem Weg von einer „überregulierten“ hin
zur Eigenverantwortlichen Schule. Die bestehende Organisationsstruktur mit
3.600 unselbständigen und weisungsgebundenen Schulen ist überholt
und entspricht nicht unserem Verständnis vom Recht auf individuelle Bildung“,
sagte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Klare.
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11.
Juli 2006
Föderalismusreform
Beschluss des HV zur Föderalismusreform vom 24.06.2006
Der Beschluss des GEW-Hauptvorstand zur Föderalismusreform, der während
der Sitzung am 24.06.2006 in Frankfurt einstimmig gefaßt worden ist,
wird als Anlage bereitgestellt. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Pressemitteilung
zur Föderalismusreform vom heutigen Tage hingewiesen. Diese befindet sich
auf der GEW-Website unter www.gew.de.
Beschluss ist hier als
PDF-Datei verfügbar
Synoptische Darstellung der Verfassungsänderung ist hier verfügbar
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07.
Juli 2006
An die Mitglieder
des Niedersächsischen Landtages
Gesetzentwurf zur Einführung der „Eigenverantwortlichen
Schule“
Der Landtag wird in der nächsten Woche das Gesetz zur „Eigenverantwortlichen
Schule“ beraten. Wir haben deshalb heute einen Brief an alle Abgeordnete
gerichtet mit der Auforderung, diesem Gesetz nicht zuzustimmen.
Schreiben ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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06.
Juli 2006
Aktuelle Informationen
Info-Dienst
„Sponsoring“: Mit freundlicher Genehmigung des BV Braunschweig.
Aus Info-Dienst 3/06
Beitrag zum Thema "Sponsoring" ist hier als
PDF-Datei verfügbar
„Arbeitszimmer“: Mit freundlicher Genehmigung des BV Braunschweig.
Aus Info-Dienst 3/06
Beitrag zum Thema "Arbeitszimmer" ist hier als
PDF-Datei verfügbar
06.
Juli 2006
SHPR
NSchG-Novelle
Aktueller Gesetzentwurf ist hier als
PDF-Datei verfügbar
Vorlage 38 ist hier verfügbar
Stellungnahme des SHPR ist hier verfügbar
Kurzbericht des Kulturausschusses ist hier verfügbar
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06.
Juli 2006
BMBF-Pressemitteilung:
Staatssekretär Thielen: "Beispiel für einen funktionierenden
Föderalismus"
Bildungsbericht markiert Einstieg in neue Steuerungsphilosophie
Experten aus Bund und Ländern, Wissenschaft und Gesellschaft haben am
Dienstag über die Ergebnisse des kürzlich vorgelegten Berichts "Bildung
in Deutschland" beraten. "Der Bericht ist ein gutes Beispiel für
eine fruchtbare Zusammenarbeit von Bund und Ländern und für einen
funktionierenden Föderalismus", sagte Michael Thielen, Staatssekretär
im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Die Bildungsberichterstattung ist Teil eines umfassenden Monitoring-Systems,
zu dem auch die Leistungsvergleichsuntersuchungen wie zum Beispiel PISA und
Beiträge der Bildungsforschung gehören. "Dieses Monitoring
ist Ausdruck einer neuen Form bildungspolitischer Steuerung", sagte
Thielen. "Diese Steuerung begreift Autonomie, Wettbewerb und Rechenschaftslegung
als zentrale Elemente. Alle internationalen Vergleiche zeigen, dass es nur
wenige Bildungssysteme in der Welt gibt, die durch eine Fülle von Gesetzen,
Erlassen und Verordnungen so stark staatlich reguliert sind wie das deutsche." Damit
zeige der erste nationale Bildungsbericht auch eine neue Steuerungsphilosophie.
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06.
Juli 2006
Pressemitteilung
Eckel: „Keine pädagogische Freiheit für Schulen“ SPD
stimmt Änderung des Schulgesetzes nicht zu
In einer zum Teil chaotischen Sitzung hat heute der Kultusausschuss die Beratungen
zur Änderung des Schulgesetzes abgeschlossen. „Wir werden dem Gesetz
im Landtag nicht zustimmen“, sagte im Anschluss die bildungspolitische
Sprecherin der SPD Ingrid Eckel. „CDU und FDP haben sich in den entscheidenden
Fragen nicht bewegt. Und die Art und Weise, wie das Gesetz durch den Landtag
gepeitscht werden soll, ist schlicht inakzeptabel.“
„Das Projekt ‚Eigenverantwortliche Schule’ ist zu einer Mogelpackung
verkommen“, sagte Eckel. „Die Schulen bekommen nicht die pädagogischen
Freiheiten, die sie brauchen. Wir wollten den Schulen mit unserem Gesetzentwurf
einen Rechtsanspruch auf pädagogische Freiheit einräumen. Herr Busemann
aber verhält sich wie ein absolutistischer Fürst: Freiheit für
die Schulen ist in Zukunft die Freiheit, die er ihnen huldvoll gewährt.“
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06.
Juli 2006
Pressemitteilung
GRÜNE stellen im Landtag Zukunft der Hauptschule zur
Diskussion: Chancen der Hauptschüler auf Lehrstellenmarkt immer geringer
Die immer geringer werdenden Chancen der HauptschülerInnen auf dem Lehrstellenmarkt
und die Zukunft dieser Schulform wollen die Landtagsgrünen mit einer Dringlichen
Anfrage zum Thema der nächsten Plenarsitzung machen. In den vergangenen
Jahren sei gerade mal jede 5. Lehrstelle an Hauptschulabsolventen vergeben
worden. "Die Hauptschule ist nicht genügend in der Lage, den Schülern
die notwendigen Fähigkeiten für eine Berufsausbildung zu vermitteln",
sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ina Korter am Dienstag in Hannover.
Verantwortlich dafür sei vor allem auch die von der Landesregierung beförderte
scharfe Selektion. "Die Schülerinnen und Schüler in der Hauptschule
können zu wenig gegenseitig voneinander lernen, weil Leistungsträger
fehlen", kritisierte die Grünen-Politikerin. Im Gegensatz zur Landesregierung
hätten die Eltern aus dieser Entwicklung längst die Konsequenzen
gezogen. Es zeichne sich ab, dass die Anmeldezahlen an den Hauptschulen in
diesem Jahr einen neuen Minusrekord erreichen würden; oftmals würden
nicht einmal mehr genügend Schüler für eine 5. Klasse zusammenkommen.
Korter: "Es ist unverantwortlich, dass die Landesregierung die Jugendlichen
weiterhin in diese Bildungssackgasse schickt." Die Grünen-Politikerin
verweist auf das CDU-geführte Hamburg, dort werde schon längst die
Auflösung der Hauptschule diskutiert.
06.
Juli 2006
Pressemitteilung
Kultusausschuss des Niedersächsischen Landtages beriet Gesetzentwurf
zur Eigenverantwortlichen Schule
Karl-Heinz Klare: SPD hat nichts dazu gelernt!
Hannover. Zu der heute von der SPD-Landtagsfraktion geäußerten Kritik
am Beschluss des Kultusausschusses im Niedersächsischen Landtag erklärt
der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Klare:
Die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP haben sich nach der Anhörung
der Verbände darauf verständigt, an den Schulen in Niedersachsen
ein kleines, effektives Entscheidungsgremium einzurichten, die Position des
Schulleiters zu stärken und die Gesamtkonferenz auf erzieherische und
pädagogische Fragen auszurichten. Diese Ziele sind in der heutigen Sitzung
des Kultusausschusses voll erreicht worden. Die Schulen erhalten ihre Eigenverantwortung
im Rahmen der staatlichen Aufsicht, aber keine Autonomie, wie es offensichtlich
wohl der SPD vorschwebte.
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04.
Juli 2006
Eigenverantwortliche
Schule
Die Arbeit der Personalvertretungen der Schulen auf der
Grundlage rechtlicher Vorgaben unter Berücksichtigung der Absichten
zur Einführung der Eigenverantwortlichen Schule
Datei ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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28.
Juni 2006
Nachruf
GEW trauert um Heinz Putzhammer
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft trauert um ihr langjähriges
Vorstandsmitglied Heinz Putzhammer. Putzhammer verstarb gestern im Alter von
65 Jahren, nach langer schwerer Krankheit in Berlin. Heinz Putzhammer hinterlässt
eine Frau und vier Kinder.
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22.
Juni 2006
Novelle zum Schulgesetz zielt unverändert ab auf Direktorialverfassung
GEW: Beschlüsse von CDU und FDP zum Schulvorstand bedeuten
keinen Kurswechsel
Die von CDU und FDP beschlossenen Änderungen einzelner Paragraphen des Schulgesetzentwurfs
der Landesregierung bedeuten aus Sicht der GEW keine Abkehr von der grundsätzlich
angestrebten Weichenstellung.
CDU und FDP setzten unverändert auf einen Übergang von der bisherigen
Kollegialverfassung mit starker Gesamtkonferenz zu einer Direktorialverfassung,
die den Schulleitungen bis auf wenige Ausnahmen alleinige Entscheidungskompetenz
in wesentlichen Angelegenheiten übertrage und zugleich die gesamte Verantwortung
für das Gelingen von Schule aufbürde, erklärte ein Sprecher der
GEW.
Mit der Einrichtung eines Schulvorstands werde zwar auf Forderungen von Eltern
nach mehr Mitbestimmung eingegangen, aber auch für dieses Gremium gelte,
dass die Schulleitung letztlich entscheide.
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Änderungen des Entwurfs für das Niedersächsische
Schulgesetz
sind hier als
PDF-Datei verfügbar (Stand 21.06.2006)
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22. Juni 2006
Interview: Der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
(GEW), Ulrich Thöne, gibt Fehler seiner Organisation in der Patriotismus-Debatte
zu
"Broschüre aus dem Museum"
Frankfurter Rundschau: Herr Thöne, zu Beginn der
Fußball-WM haben Sie "Argumente gegen das Deutschlandlied" verschickt.
Jetzt entschuldigen Sie sich dafür. Warum sind Sie eingeknickt?
Ulrich Thöne: Wer sich die Fähigkeit
zur Kritik bewahren will, muss auch selbstkritisch sein und
sich korrigieren können. Wir sind auf dem falschen Bein
erwischt worden. Das kreide ich auch mir an. Diese Broschüre
kommt aus dem Museum und ist nicht unser aktueller Debattenbeitrag
zum Thema Nationalbewusstsein.
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08.
Juni 2006
Public-Private-Partnership
an Schulen
Die
Bildungsmärkte
der Wissensgesellschaft
von Horst Bethge
Die Mutter, die ihre Tochter an der benachbarten Grundschule anmeldet, das
Arztehepaar, das mit dem in der Nachbarschaft gut beleumundeten Gymnasium
für den Sohn liebäugelt, die Junglehrerin, die sich um Einstellung
in den Schuldienst bemüht, der Sonderschullehrer mit der Gehaltsgruppe
A 14 und 20-jähriger Diensterfahrung – sie alle gehen selbstverständlich
davon aus, dass unsere Schulen und Hochschulen vom Staat, der Gemeinde
oder dem Land eingerichtet und durch Steuern bezahlt sind und für
Beschulung und alle Art von Abschlusszeugnissen sorgen. Recht haben sie
mit ihren Annahmen, denn es gibt sie, die Bildungseinrichtungen, wie wir
sie kennen. Und es gibt Reformschulen, -Kitas und Seminare, in denen moderne,
emanzipative und demokratische Bildung erfolgt, in denen fast alles ganz
anders ist, als wir es kennen.
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07.
Mai 2006
Veranstaltung
Bericht von dem Studienseminartag in Oldenburg am 20.04.2006
124 Referendarinnen und Referendare folgten der Einladung der GEW zum 1.
GEW-Studienseminartag in Oldenburg.
Die Veranstaltung fand statt im Kulturzentrum Peter-Friedrich-Ludwig (PFL)
in der Peterstraße 3.
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26.
April 2006
Gesetz verabschiedet
Gesetzentwurf zur Einführung der Eigenverantwortlichen
Schule
Gesetzentwurf ist hier als
Download PDF-Datei verfügbar
Begründung ist hier als
Download PDF-Datei verfügbar
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23.
April 2006
Kreisverband Aurich
Konferenz der Vertrauensleute und Personalräte im Kreisverband
Aurich
Resolution ist hier als
Download .pdf Datei verfügbar
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